Evangelisch-lutherischer Kirchenkreis Peine

Luisenstraße 15, 31224 Peine, Tel.: (05171) 80244-440, Fax: (05171) 80244-449, Internet: http://www.kirche-peine.de

 
 
Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Sonntag, 4. Dezember 2016:
Losungstext:
Der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.
4.Mose 6,26
Lehrtext:
Der Gott der Hoffnung erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben.
Römer 15,13
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Nachrichten:

Eddesse: Handglockenchor spielt weihnachtliche Melodien

Der Handglockenchor Hannover „läutet“ die Adventszeit ein.

Erster Adventsmarkt rund um die Telgter St.-Johannis-Kirche

Adventsmarkt in Telgte: Rund um die St.-Johannis-Kirche laden Stände zum Bummeln und Verweilen ein.

Von Licht und Dunkelheit, Übermut und Angst

Ein etwas anderer Filmgottesdienst zum Buß- und Bettag in der Peiner St.-Jakobi-Kirche

Besonderer Gottesdienst in Abbensen

Am kommenden Ewigkeitssonntag wird traditionell der verstorbenen Gemeindemitglieder des vergangenen...

Weihnachtsoratorium am 19.12. um 19 Uhr

(C) Ute Opel

Festliches Konzert zum Ende der Adventszeit

Das Weihnachtsoratorium steht auf dem Konzertkalender bei Musikern und Besuchern gleichermaßen ganz oben an. In St. Jakobi ist es nun wieder soweit: Am 19. Dezember um 19 Uhr erklingen die ersten Töne des beliebten Oratoriums von Johann Sebastian Bach.

Kirchenkreiskantor Christof Pannes hat mit dem Göttinger Barockorchester, Solisten, Jugendkantorei Peine und Kirchenkreiskantorei St. Jakobi  wieder einmal ein ausdrucksfähiges Ensemble zusammengestellt, dessen Musizierfreude sich auf die Zuhörer übertragen wird.

So ist musikalisch alles gut vorbereitet für den Übergang aus der Advents- zur Weihnachtszeit.

Karten sind im Vorverkauf erhältlich bei den Kantoreimitgliedern und den Firmen

Buchhandlung Thalia
Brillen Wichmann
Firma Klawiter

Die St.-Jakobi-Kirchengemeinde: Mitten in Peine

Der Mittelpunkt unserer Gemeinde ist die St.-Jakobi-Kirche im Zentrum der Stadt. Hier feiern wir unsere vielfältigen Gottesdienste für fast alle Altersgruppen und ganz unterschiedliche Zielgruppen. Im Gottesdienst trifft sich unsere Gemeinde unter dem Wort Jesu Christi. Hier finden wir Hoffnung, Wegweisung und Vertrauen. Das stärkt uns für unser Leben und unsere Aufgaben.

 Ein kleines Filmporträt der Kirche ist hier zu finden und hier außerdem eine Panoramaaufnahme.


Gern sind wir Gastgeber für Gruppen, Vereine oder Vereinigungen, die mit uns feiern wollen. Wir sind bekannt für die exzellente Qualität unserer Kirchenmusik und bieten Interessierten Konzerte von der klassischen Kirchenmusik bis zum Gospel. Als „offene Kirche“ sind wir zugänglich für neue Erfahrungen, die unsere gewachsenen Traditionen bereichern und erweitern.

Die St.-Jakobi-Kirche ist von April bis Silvester von Montag bis Freitag von 15.30 bis 17.30 Uhr und samstags von 10 bis 12 Uhr zu Andacht und Gebet geöffnet. Besichtigungen für Gruppen nach Absprache über das Gemeindebüro.

 

Im Gemeindehaus am Windmühlenwall treffen sich Gruppen und Kreise unterschiedlichen Alters zu Austausch, Geselligkeit und Zusammenarbeit. Auch hier sind wir gern Gastgeber für Treffen, die über die Gemeindegrenze hinausgehen.

Unsere Evangelische Kindertagesstätte St. Jakobi in den Fahlwiesen leistet mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine wertvolle Arbeit innerhalb unserer Kirchengemeinde und unserer Stadt. Evangelische Erziehung, Integration und Sprachförderung sind unsere tragenden Säulen. Engagierte Mitarbeiterinnen in Zusammenarbeit mit den Eltern sorgen dafür, dass unsere Vorhaben mit Leben gefüllt und von Erfolg gekrönt werden.

Das Philipp-Spitta-Seniorenzentrum versteht sich als bewusst christliches Haus, das in enger Verbindung zur evangelischen St.- Jakobi-Kirchengemeinde steht.

Zur Jahreslosung 2016

„Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet“ (Jes 66,13)

Haben Sie sie schon entdeckt? Der Blick fällt nicht gleich zuerst auf sie. Auf dem Bild steht die Mutter am Rand oder gar im Hintergrund. Aber man spürt richtig, dass Kraft von ihr ausgeht. Kraft, die der Tochter Halt gibt. Nicht nur in dieser Situation, sondern sooft es eben geht. Die Mutter ist da, ganz nah bei ihr. Sie steht hinter ihrem Kind, egal was kommt. Die Hand auf der Schulter der Tochter, sie zeigt das an: Geborgenheit, Ruhe, Trost - aus einem besonders innigen Verhältnis.

Mit der zweiten Hand aber richtet sich die Mutter nach oben, in den Himmel. Sie weiß, dass das Wohl ihres Kindes letztlich nicht in ihrer Macht liegt, sondern dass es einen gibt, dem sie es ganz und gar anvertrauen kann. Einer, der auch in ausweglosen Situationen Luft zum Atmen schafft und Grund unter die Füße gibt. Dessen Fürsorge ihre eigene weit übersteigt. Deshalb überragt er auch alles auf dem Bild: Jesus ist gekommen und hat die Tochter ins Leben gerufen. Wie es die Mutter erbeten hat. Ja, letztlich handelt Gott hier selbst ist wie eine Mutter.

Diese mütterliche Fürsorge Gottes haben immer wieder Menschen erfahren und in Worte gefasst. „Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet“ (Jes 66,13) – so sagt es die Jahreslosung für 2016. Zum Geburtstag wünschen wir Ihnen viele solcher tröstlicher Erfahrungen und die Gewissheit, dass sie von Gott wie von einer Mutter gehalten sind.


Vikarin Dr. Heidrun Gunkel