Evangelisch-lutherischer Kirchenkreis Peine

Luisenstraße 15, 31224 Peine, Tel.: (05171) 80244-440, Fax: (05171) 80244-449, Internet: http://www.kirche-peine.de

 
 
Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Samstag, 27. August 2016:
Losungstext:
Viele, die unter der Erde schlafen liegen, werden aufwachen, die einen zum ewigen Leben, die andern zu ewiger Schmach und Schande.
Daniel 12,2
Lehrtext:
Gott wird an dem Tag das Verborgene der Menschen durch Christus Jesus richten.
Römer 2,16
Schriftgröße Schrift verkleinern Schrift verkleinern

Nachrichten:

Benefiz-Konzert von Rosenberger

Harfenklänge im Philipp-Spitta-Seniorenzentrum

Pastorenehepaar Lange wird am Sonntag mit Gottesdienst eingeführt

Seelsorger haben Arbeit am 1. August aufgenommen – Kennenlernen in lockerer Atmosphäre bei Kaffee...

Feierlicher Abschied von Pastor Gerhard Krahn

Gottesdienst in St.-Godehard-Kirche in Rosenthal fand mit vielen Gästen statt / Geistlicher geht...

PAZ-Serie: Wer wird als Flüchtling anerkannt?

Kirchen: Dr. Laskowski schildert, welche Voraussetzungen es für Asyl gibt

In der St.-Jakobi-Kirche
Außenaufnahme

Lou Andreas-Salomé - Am 30. Juni startet der Film - leider nicht in Peine

Auch in Peine?
Leider nicht...

Aber im Moment in Braunschweig oder Hannover.

Im letzten Jahr wurde in und vor der St.-Jakobi-Kirche gedreht, jetzt kommt der fertige Film in die Kinos: Eine Biographie über die Schriftstellerin und Psychoanalytikerin Lou Andreas-Salomé. Die schon mit einem Grimme-Preis ausgezeichnete Cordula Kablitz-Post führte die Regie und schrieb auch das Drehbuch, in dem die Lebensgeschichte der Titelfigur nachgezeichnet wird. Der Film wurde mit dem Prädikat "Besonders wertvoll" ausgezeichnet.

 

Hier der offizielle Trailer. (Gleich zu Beginn eine Innenaufnahme unserer Kirche.)

Die St.-Jakobi-Kirchengemeinde: Mitten in Peine

Der Mittelpunkt unserer Gemeinde ist die St.-Jakobi-Kirche im Zentrum der Stadt. Hier feiern wir unsere vielfältigen Gottesdienste für fast alle Altersgruppen und ganz unterschiedliche Zielgruppen. Im Gottesdienst trifft sich unsere Gemeinde unter dem Wort Jesu Christi. Hier finden wir Hoffnung, Wegweisung und Vertrauen. Das stärkt uns für unser Leben und unsere Aufgaben.

 Ein kleines Filmporträt der Kirche ist hier zu finden.


Gern sind wir Gastgeber für Gruppen, Vereine oder Vereinigungen, die mit uns feiern wollen. Wir sind bekannt für die exzellente Qualität unserer Kirchenmusik und bieten Interessierten Konzerte von der klassischen Kirchenmusik bis zum Gospel. Als „offene Kirche“ sind wir zugänglich für neue Erfahrungen, die unsere gewachsenen Traditionen bereichern und erweitern.

Die St.-Jakobi-Kirche ist von April bis Silvester von Montag bis Freitag von 15.30 bis 17.30 Uhr und samstags von 10 bis 12 Uhr zu Andacht und Gebet geöffnet. Besichtigungen für Gruppen nach Absprache über das Gemeindebüro.

 

Im Gemeindehaus am Windmühlenwall treffen sich Gruppen und Kreise unterschiedlichen Alters zu Austausch, Geselligkeit und Zusammenarbeit. Auch hier sind wir gern Gastgeber für Treffen, die über die Gemeindegrenze hinausgehen.

Unsere Evangelische Kindertagesstätte St. Jakobi in den Fahlwiesen leistet mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine wertvolle Arbeit innerhalb unserer Kirchengemeinde und unserer Stadt. Evangelische Erziehung, Integration und Sprachförderung sind unsere tragenden Säulen. Engagierte Mitarbeiterinnen in Zusammenarbeit mit den Eltern sorgen dafür, dass unsere Vorhaben mit Leben gefüllt und von Erfolg gekrönt werden.

Das Philipp-Spitta-Seniorenzentrum versteht sich als bewusst christliches Haus, das in enger Verbindung zur evangelischen St.- Jakobi-Kirchengemeinde steht.

Zur Jahreslosung 2016

„Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet“ (Jes 66,13)

Haben Sie sie schon entdeckt? Der Blick fällt nicht gleich zuerst auf sie. Auf dem Bild steht die Mutter am Rand oder gar im Hintergrund. Aber man spürt richtig, dass Kraft von ihr ausgeht. Kraft, die der Tochter Halt gibt. Nicht nur in dieser Situation, sondern sooft es eben geht. Die Mutter ist da, ganz nah bei ihr. Sie steht hinter ihrem Kind, egal was kommt. Die Hand auf der Schulter der Tochter, sie zeigt das an: Geborgenheit, Ruhe, Trost - aus einem besonders innigen Verhältnis.

Mit der zweiten Hand aber richtet sich die Mutter nach oben, in den Himmel. Sie weiß, dass das Wohl ihres Kindes letztlich nicht in ihrer Macht liegt, sondern dass es einen gibt, dem sie es ganz und gar anvertrauen kann. Einer, der auch in ausweglosen Situationen Luft zum Atmen schafft und Grund unter die Füße gibt. Dessen Fürsorge ihre eigene weit übersteigt. Deshalb überragt er auch alles auf dem Bild: Jesus ist gekommen und hat die Tochter ins Leben gerufen. Wie es die Mutter erbeten hat. Ja, letztlich handelt Gott hier selbst ist wie eine Mutter.

Diese mütterliche Fürsorge Gottes haben immer wieder Menschen erfahren und in Worte gefasst. „Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet“ (Jes 66,13) – so sagt es die Jahreslosung für 2016. Zum Geburtstag wünschen wir Ihnen viele solcher tröstlicher Erfahrungen und die Gewissheit, dass sie von Gott wie von einer Mutter gehalten sind.


Vikarin Dr. Heidrun Gunkel