Wipshäuser Pfadfinder erkunden Sardinien
Von: PAZDie Pfadfinder aus Wipshausen haben die zweitgrößte Insel des Mittelmeeres erkundet: Sardinien.
Der Weg vom Campingplatz zum Strand sei schnell erforscht gewesen, erzählt Dominik Kehr aus Wipshausen. Der Abstieg war zwar nicht der leichteste Pfad – allerdings entschädigten die tolle Aussicht, das klare Meerwasser, der weiße Sand und die schönen Schnorchelklippen für den holprigen Weg.
Ein Expeditionsteam mit 19 Teilnehmern erkundete die Insel währenddessen mit dem Mountainbike. Hauptziel der Expedition war eine Badebucht mit einer fast sieben Meter hohen Klippe, von der man sicher ins erfrischende Salzwasser springen konnte.
Auch einer der wenigen Süßwasserseen Sardiniens wurde angefahren. Baden und Tauchen ist dort allerdings verboten, denn wegen der Trockenheit auf der Insel dient der See als Trinkwasserspeicher.
Mit dem Boot wurde die Inselgruppe Maddalena-Archipel zwischen Korsika und Sardinien erforscht. „Diese Bilderbuchbuchten muss man gesehen haben“, schwärmt Kehr von dem Anblick.
Auf dem Campingplatz und am Strand hielten sich die Pfadfinder mit Volleyball, Boccia, Skat und Schach fit. Bei ihren Ausflügen besichtigten sie unter anderem den Elefantenfelsen bei Alghero.
Auch die Tropfsteinhöhle aus Kalkstein, die Grotta di Nettuno, sei für die Forscher ein unvergessliches Schauspiel gewesen. „Bis zur Meeresoberfläche sind es dort 652 Treppenstufen und 200 Höhenmeter“, erzählt Kehr.








