Evangelisch-lutherischer Kirchenkreis Peine

Luisenstraße 15, 31224 Peine, Tel.: (05171) 80244-440, Fax: (05171) 80244-449, Internet: http://www.kirche-peine.de

 
 
Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Donnerstag, 25. Mai 2017:
Losungstext:
Jene, die fern sind, werden kommen und am Tempel des HERRN bauen.
Sacharja 6,15
Lehrtext:
Hananias betete: Herr, ich habe von vielen gehört über diesen Saulus, wie viel Böses er deinen Heiligen in Jerusalem angetan hat. Doch der Herr sprach zu Hananias: Geh nur hin; denn dieser ist mein auserwähltes Werkzeug, dass er meinen Namen trage vor Heiden und vor Könige und vor das Volk Israel.
Apostelgeschichte 9,13.15
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Nachrichten:

Offene Pforte auf dem Peiner St.-Jakobi-Friedhof

Letzte Ruhestätte an der Gunzelinstraße bietet „grünen Kulturraum“ – „Ein Garten für die Lebenden...

Dach des St.-Petrus-Gemeindesaals in Stederdorf soll saniert werden

Gesamtkosten belaufen sich voraussichtlich auf 68  900 Euro – Kirchenkreis beteiligt sich mit...

Vom Dunkel der Nacht in das Morgenlicht des Ostersonntags

Viele Gemeinden im Kirchenkreis Peine feierten die Auferstehung Jesu mit Gottesdiensten

Vom Gedenken am Karfreitag bis zum Osterfrühstück am Sonntag

Team der Jugendkirche organisierte umfangreiches Programm in der Telgter St. Johannis Kirche

27.04.2017

Offene Pforte auf dem Peiner St.-Jakobi-Friedhof

Letzte Ruhestätte an der Gunzelinstraße bietet „grünen Kulturraum“ – „Ein Garten für die Lebenden und die Toten“

Peine. Den St.-Jakobi-Friedhof an der Gunzelinstraße mit neuen Augen entdecken, das ist am Sonnabend, 29. April, von 14 bis 17 Uhr im Rahmen der Offenen Pforte möglich. Der größte Friedhof in der Stadt Peine ist Ort der Trauerkultur, Begegnungsstätte für Trauernde, grüne Oase der Ruhe und landschaftlicher Garten mitten in der Stadt.

Angeboten werden Führungen zur Natur- und Pflanzenwelt des Friedhofs sowie zu Peiner Persönlichkeiten – so ist der Friedhof schließlich auch ein Geschichtsbuch über die Peiner Bürger. Zudem ist ein kurzer Vortrag über Trauer und ihre Phasen geplant. Den Abschluss bildet eine kleine Andacht in der Friedhofskapelle. Zur kleinen Stärkung zwischendurch stehen Kaffee und Kuchen bereit.

Das 7,5 Hektar große Gelände – das entspricht etwa elf Fußballfeldern – ist für Frank O. Witt vom Evangelischen Trauerhaus „der perfekte Ort, sich vom stressigen Alltag zu erholen, eine ruhige Mittagspause zu verbringen, die Schönheit und die Ruhe des Ortes zu genießen oder einfach mal in der Sonne zu sitzen“.

Mit seiner Idee ist es ihm nicht schwergefallen, die Leiterin des Friedhofs Barbara Grobe zu begeistern: „Zur Offenen Pforte ist besonders das Erwachen der Natur im Frühling sehenswert, mit dem frischen Grün der Linden und den fröhlich bunten Blüten der Stiefmütterchen und Hornveilchen wird die parkähnliche Anlage zu einem Symbol für Neubeginn nach der scheinbar toten Starre des Winters.“ Und so sehen die beiden Organisatoren den Friedhof als Garten für die Lebenden und die Toten: freundlich, immer wieder im Wechsel der Jahreszeiten als ein Symbol für Neubeginn aus dem Tod und somit für die Auferstehung.sip