Evangelisch-lutherischer Kirchenkreis Peine

Luisenstraße 15, 31224 Peine, Tel.: (05171) 80244-440, Fax: (05171) 80244-449, Internet: http://www.kirche-peine.de

 
 
Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Donnerstag, 17. August 2017:
Losungstext:
Der Gerechte muss viel leiden, aber aus alledem hilft ihm der HERR.
Psalm 34,20
Lehrtext:
Paulus schreibt: Als wir zuvor gelitten hatten und misshandelt worden waren in Philippi, wie ihr wisst, fanden wir dennoch in unserm Gott den Mut, bei euch das Evangelium Gottes zu sagen in hartem Kampf.
1.Thessalonicher 2,2
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Nachrichten:

Eddesse: Glocken sind aus Bayern zurückgekehrt

Bauarbeiten an der St.-Bernward-Kirche weit fortgeschritten – Glockenweihe am Samstag, 19. August

Martin-Luther-Kindergarten: Hilfe beim Bau eines neuen Holzhauses

Viel Platz für Bobbycars, Fahrräder, Inline-Skates und Sandspielzeug – Fahrzeuge sind wieder...

Spittaheim: Pastor Markus Lenz verabschiedet

Wechsel zur Friedenskirche und zur Stederdorfer St.-Petrus-Gemeinde

Ferienaktion: Sommerliche Leckereien für ein Picknick

Betreuer des Familienzentrums Peine kochten zusammen mit 18 Kindern

27.04.2017

Offene Pforte auf dem Peiner St.-Jakobi-Friedhof

Letzte Ruhestätte an der Gunzelinstraße bietet „grünen Kulturraum“ – „Ein Garten für die Lebenden und die Toten“

Peine. Den St.-Jakobi-Friedhof an der Gunzelinstraße mit neuen Augen entdecken, das ist am Sonnabend, 29. April, von 14 bis 17 Uhr im Rahmen der Offenen Pforte möglich. Der größte Friedhof in der Stadt Peine ist Ort der Trauerkultur, Begegnungsstätte für Trauernde, grüne Oase der Ruhe und landschaftlicher Garten mitten in der Stadt.

Angeboten werden Führungen zur Natur- und Pflanzenwelt des Friedhofs sowie zu Peiner Persönlichkeiten – so ist der Friedhof schließlich auch ein Geschichtsbuch über die Peiner Bürger. Zudem ist ein kurzer Vortrag über Trauer und ihre Phasen geplant. Den Abschluss bildet eine kleine Andacht in der Friedhofskapelle. Zur kleinen Stärkung zwischendurch stehen Kaffee und Kuchen bereit.

Das 7,5 Hektar große Gelände – das entspricht etwa elf Fußballfeldern – ist für Frank O. Witt vom Evangelischen Trauerhaus „der perfekte Ort, sich vom stressigen Alltag zu erholen, eine ruhige Mittagspause zu verbringen, die Schönheit und die Ruhe des Ortes zu genießen oder einfach mal in der Sonne zu sitzen“.

Mit seiner Idee ist es ihm nicht schwergefallen, die Leiterin des Friedhofs Barbara Grobe zu begeistern: „Zur Offenen Pforte ist besonders das Erwachen der Natur im Frühling sehenswert, mit dem frischen Grün der Linden und den fröhlich bunten Blüten der Stiefmütterchen und Hornveilchen wird die parkähnliche Anlage zu einem Symbol für Neubeginn nach der scheinbar toten Starre des Winters.“ Und so sehen die beiden Organisatoren den Friedhof als Garten für die Lebenden und die Toten: freundlich, immer wieder im Wechsel der Jahreszeiten als ein Symbol für Neubeginn aus dem Tod und somit für die Auferstehung.sip