Evangelisch-lutherischer Kirchenkreis Peine

Luisenstraße 15, 31224 Peine, Tel.: (05171) 80244-440, Fax: (05171) 80244-449, Internet: http://www.kirche-peine.de

 
 
Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Dienstag, 23. Januar 2018:
Losungstext:
Der HERR war mit Samuel und ließ keines von allen seinen Worten zur Erde fallen.
1.Samuel 3,19
Lehrtext:
Paulus schreibt: Von euch aus ist erschollen das Wort des Herrn nicht allein in Makedonien und Achaia, sondern an allen Orten hat sich euer Glaube an Gott ausgebreitet, sodass es nicht nötig ist, dass wir darüber etwas sagen.
1.Thessalonicher 1,8
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Nachrichten:

Knallende Korken, laute Böller und Besinnliches

Letzter Teil der Serie über die christlichen Feiertage: Diakon Ulrich Schön erklärt die Bedeutung...

Regionalgottesdienst mit viel Musik in der Peiner St.-Jakobi-Kirche

Stimmungsvoll: Gotteshaus war nur vom Tannenbaum und dem Licht zahlreicher Kerzen beleuchtet

Klein Ilsede: Krippenspiel in voll besetzter Scheune

Pastor Carsten Warncke leitete zum ersten Mal den Gottesdienst in der Scheune des Hofes Ebeling

Männergesangverein Vöhrum sang am ersten Weihnachtstag

Pastorin Bettina Voß-Hölterhoff skizzierte in ihrer Predigt die unterschiedlichen...

07.03.2017

Weltgebetstag der Frauen: „Was ist denn fair?“ hieß es in Solschen

Ökumenischer Gottesdienst in der St.-Pancratii-Kirche – Partnerland waren diesmal die Philippinen

Solschen. Wie in vielen Kirchen gab es am Freitag auch in der Solschener St.-Pancratii-Kirche einen Gottesdienst zum Weltgebetstag der Frauen. Dieses Jahr waren die Philippinen Partnerland. In Solschen hatte ein großes ökumenisches Team gemeinsam mit Pastorin Irmtraud Schliephake den Gottesdienst unter dem Motto „Was ist denn fair?“ vorbereitet.

Mit Hilfe zahlreicher Utensilien wie Reis, Regenschirm und Landkarte stellten die Frauen die Besonderheiten des tropischen Landes vor. Über allem standen das Kreuz – die Mehrzahl der Philippiner ist christlich – und die Waage für Fairness und Gerechtigkeit.

Über ihr Land berichtete Heidy Primavesi aus Liebenburg. Sie lebt schon viele Jahre in Deutschland, hat einen deutschen Ehemann und drei Kinder. „Bei uns ist es immer sehr warm. Man feiert sogar Weihnachten in der Badehose. 90 Prozent der Menschen sind christlich, nur in Mindanao ist die Mehrheit muslimisch. Dort gibt es schon lange einen Bürgerkrieg“, berichtete sie. Auch Naturkatastrophen seien ein großes Problem in dem Inselstaat. Immerhin gebe es viele aktive Vulkane und die Regen- sowie Trockenzeiten fielen durch den Klimawandel immer extremer aus.

Das Organisationsteam hatte für die Verdeutlichung des Begriffes „Fairness“ das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg ausgewählt. Darin erhält jeder Arbeiter den gleichen Lohn, egal wie viele Stunden er gearbeitet hat.

Als Symbol für das Leben auf den Philippinen verteilten die Frauen anschließend kleine Reistüten, denn ein Tag ohne das Grundnahrungsmittel ist für die meisten Philippiner unvorstellbar.

Im Anschluss an den Gottesdienst wartete im Gemeindesaal ein Büffett mit Spezialitäten der Philippinen auf die Besucher. Dort durfte auch der Reis nicht fehlen. Es gab aber auch Gerichte mit Glasnudeln und Auberginen sowie Früchte wie Ananas und Mango.